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Das Nordkette und Prinoth Gewinnspiel
  • Allgemein,

Bei diversen Abenteuer- und Actionanbietern kann man so nervenaufreibende Aktivitäten wie Bagger- oder Gabelstaplerfahren buchen. Wir wollen dich aber weder in eine staubige Baugrube noch eine muffige Lagerhalle schicken. 

Sondern auf die Nordkette – gratis! Du erhältst einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen unseres Winterbetriebs! Pistenraupe fahren an der Winde, bei der Pistenpräparierung mit dabei sein, ein gemütliches Abendessen im Restaurant Seegrube inklusive Überraschungspaket... und das alles beim schönsten Ausblick über die Stadt, nur für dich allein! Worauf wartest du? Mitmachen...!

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Neuer Blogpost
  • Allgemein,

Kündigt sich über Nacht viel Neuschnee an, dann wird der schneesüchtige Otto/Gerlinde Normalowintersportler in Innsbruck nervös. Wo schneit es am meisten? Wo ziehe ich meine Spuren in frischen Tiefschnee? Wo ist es sicher? Antworten auf all diese Fragen, und noch mehr findet ihr in unserem neuen Blogpost: blog.nordkette.com

 

Wetter

Heute
Früh, 24.02.2018
Tal: -1 ºC
Berg: -4 ºC
Mittag, 24.02.2018
Tal: 5 ºC
Berg: -4 ºC
Abend, 24.02.2018
Tal: -3 ºC
Berg: -7 ºC

Beschreibung:
Es wird ein ungetrübt sonniger Tag, morgendliche Wolken lösen sich auf.

4-Tages-Prognose
So
Mo
Di
Mi
Innsbruck
-12/-4
ºC
-14/-9
ºC
-16/-8
ºC
-18/-2
ºC
Hungerburg
-14/-6
ºC
-16/-11
ºC
-17/-10
ºC
-19/-5
ºC
Seegrube
-18/-12
ºC
-21/-18
ºC
-22/-17
ºC
-21/-11
ºC
Hafelekar
-20/-12
ºC
-24/-20
ºC
-24/-20
ºC
-22/-13
ºC

Morgen:
Morgendliche Wolken werden immer dünner, es wird zunehmend sonnig.

Mo:
Es wird zeitweise sonnig und es bleibt bis zum Abend weitgehend trocken.

Di:
Es bleibt meist stark bewölkt und weitgehend trocken, Sonne gibt es nur selten.

Webcams

Hungerburg
  • So, Feb 2018
  • Standorthöhe : 870 m
Hungerburg Webcam

Beschreibung:

Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.

Seegrube
  • So, Feb 2018
  • Standorthöhe: 1.905 m
Seegrube Webcam
Hafelekar
  • So, Feb 2018
  • Standorthöhe: 2.256 m
Hafelekar

Fahrplan

Bahnen/Lifte
  • So, Feb 2018
  • 00:30
Hungerburgbahn
Mo-Fr
07:15 - 19:15
Sa, So + feiertags
08:00 - 19:15
Die Bahn fährt alle 15 Minuten
Seegrubebahn
Täglich
08:30 - 17:30
Freitag-Abendfaht
18:00 - 23:30
Die Bahn fährt alle 15 Minuten, Freitag-Abendfaht alle 30 Minuten
Hafelekarbahn
Täglich
09:00 - 17:00
Die Bahn fährt alle 15 Minuten
DSL Frau-Hitt-Warte
DSL Seegrube
Fahrplan & Information
  •  
  •  
  •  
Mo-Fr
07:15 - 19:15
Sa, So + feiertags
08:00 - 19:15
Fährt alle 15 Minuten
Täglich
08:30 - 17:30

Fährt alle 15 Minuten

Freitag-Abendfahrt
18:00 - 23:30
Fährt alle 30 Minuten
Täglich
09:00 - 17:00
Fährt alle 15 Minuten
Saisonzeiten
Geschlossen wegen Revision
06.11.2017 - 24.11.2017
Wintersaison 2017/18
25.11.2017 - 08.04.2018
Geschlossen wegen Revision
09.04.2018 - 13.04.2018
Sommersaison 2018
14.04.2018 - 04.11.2018

Winter info

Lifte
  • So, Feb 2018
  • 00:30

Skipisten

Übungshang
Kurzes Tal
Kasermandl Tal
Zweier Abfahrt
Dreier Abfahrt
Nordkette Skylinepark

Skirouten

Karrinne
Seilbahnrinne
Osthang
Tobel
Langes Tal

Skilifte

Sessellift 3er Stütze
Sessellift Frau-Hitt-Warte
Schneehöhe
  •  
  •  
  •  

Hungerburg

7 cm

Seegrube

248 cm

Hafelekar

50 cm
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Die Hungerburgbahn

Die Hungerburgbahn

Die neue Hungerburgbahn wurde von der Star-Architektin Zaha Hadid entworfen und im Dezember 2007 eröffnet.
Die Bahn setzte aufgrund der außergewöhnlich designten Haltestationen neue internationale Maßstäbe für moderne Architektur. Die Architektin ließ sich nach eigener Aussage von den Eis- und Schneelandschaften der Region inspirieren. Aus diesem Grund erinnern die vier Stationen - Congress, Löwenhaus, Alpenzoo und Hungerburg – heute an eisige Gletscherformen und lassen bereits im Herzen der Stadt, den nahegelegenen Berg spürbar werden.
Der Kontrast zwischen den geschwungenen, leichten Formen der Überdachung und den erdverbundenen, fest verankerten Betonsockeln, macht den besonderen Reiz der Gebäude aus und verleiht den Stationen eine nahezu magische Schwerelosigkeit.

Österreichische Architekturgeschichte auf der Hungerbrug

Auf kleinem Raum lassen sich auf der Hungerburg die Tiroler Architekturgeschichte des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts ablesen: Mit der Talstation der Nordkettenbahn aus der Zwischenkriegszeit von Franz Baumann, den Nachkriegsladenvorbauten von Manfred Prachensky und der Hungerburgstation von Zaha Hadid.

Aussenfassade des Lokals

Aussenfassade des Lokals "Hitt und Söhne"

Auf Grund zahlreicher architektonischer Details wie dem bögenförmigen Grundriss, dem filigran wirkenden Flugdach mit der korrespondierenden Bepflasterung des darunter liegenden Bereichs, den Fenstern und Türen in Form und Material stellt die Außenfassade des Restaurants "Hitt und Söhne" ein besonders charakteristisches Beispiel für die Architektur der 1950er Jahre in Österreich dar, die in dieser Qualität und in diesem Erhaltungszustand in Tirol absoluten Seltenheitswert genießt. 

Als eines der wenigen nachweisbaren Werke von Architekt Manfred Prachensky ist dieses Bauwerk zugleich ein wichtiges Dokument im Schaffen der Architektenfamilie Prachensky, die die Architekturgeschichte Tirols im 20. Jahrhundert entscheidend geprägt hat.

Seit 2009 steht die Fassade der formals 3 Ladenlokale auf der Hungerburg unter Ensembleschutz des Bundesdenkmalamtes. Der Innenbereich des Gebäudes wurde über die Jahre mehrmals umgebaut, zuerst von 3 Ladenlokalen zu einem einzelnen Gastronomiebetrieb.

Der letzte Umbau aus dem Jahre 2015 wurde von den LAAC aus Innsbruck durchgeführt. Grundlegend für das Gestaltungskonzept war es im Spannungsfeld zwischen Hungerburgbahn und Nordkettenbahn - Tiroler Moderne und Avantgarde, unter Bezugnahme auf die Material- und Gestaltungsästhetik der 60er Jahre, die Essenz des ursprünglichen Gebäudeentwurfes wieder herzustellen und im Innenraum erlebbar zu machen.

Weiterfahrt auf die Seegrube und Hafelekar

Nach der Ankunft auf der Hungerburg, wandelt sich bei der Weiterfahrt mit den Panorama-Gondelbahnen der Seegrubenbahn und der Hafelekarbahn das Bild: Die behutsam renovierten Stationsgebäude des historischen Tiroler Architekten Franz Baumann, lenken nun alle Aufmerksamkeit auf sich. Mit zunehmendem Höhengewinn werden die Gedanken an das rege Treiben in der Stadt von der Ruhe und der Schönheit der Natur abgelöst.

ARCHITEKT FRANZ BAUMANN

ARCHITEKT FRANZ BAUMANN

Franz Baumann ist einer der Architekten, die das Bild der klassischen Moderne in Tirol nachhaltig geprägt haben.

Er wurde 1892 in Innsbruck geboren und besuchte die Höhere Technische Lehranstalt in Innsbruck. Schon während seiner Ausbildung absolvierte er einige Praktika bei einem Innsbrucker Bauunternehmen. Nach seiner Ausbildung verbrachte er drei Jahre in Meran, wo er an Bauten von Großhotels und Seilbahnprojekten mitarbeitete.

Nach dem 1. Weltkrieg arbeitete Baumann wieder in Innsbruck und legt dort 1923 die Meisterprüfung für das Baugewerbe ab.
Vermehrt nahm er an Wettbewerben Teil und schließlich gelang ihm, mit der Verwirklichung des Projektes Nordkettenbahn in den Jahren 1927/28 der Durchbruch.
Ab diesem Zeitpunkt arbeitete er als selbstständiger Architekt und realisierte weitere Werke in Innsbruck wie das Weinhaus Happ (1927), die Hauptschule Hötting (1929/31), das Haus Ortner am Haydnplatz (1932), die Villa Holzmann am Rennweg (1936), sowie Hotelbauten in ganz Tirol.
1933 absolvierte er den Lehrgang zum Ziviltechniker und trägt ab nun den offiziellen Berufstitel „Architekt“.

Während seiner Berufslaufbahn soll Baumann insgesamt mehr als 1000 Objekte entworfen haben.

Franz Baumann starb 1974 als hochangesehener Bürger der Stadt Innsbruck.