Die Geschichte der Innsbrucker Nordkettenbahnen

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet um die Hungerburg erstmals besiedelt. Da die Stadt Innsbruck an der Errichtung einer Verkehrsanbindung wenig Interesse zeigte, beschlossen der Tourismuspionier Sebastian Kandler und der Bauunternehmer Josef Riehl...

Die Hungerburgbahn

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet um die Hungerburg erstmals besiedelt. Da die Stadt Innsbruck an der Errichtung einer Verkehrsanbindung wenig Interesse zeigte, beschlossen der Tourismuspionier Sebastian Kandler und der Bauunternehmer Josef Riehl auf Privatinitiative eine Verbindung von der Stadt auf die Hungerburg zu schaffen. Zusammen mit der Hungerburgbahn und dem  Industriellen Rafael von Meinong planten sie die Hungerburg-Standseilbahn.

Nordkettenbahn

Bereits kurz nach der Eröffnung der Hungerburgbahn im Jahre 1906 gab es Pläne zum Bau einer Seilschwebebahn auf die Seegrube und das Hafelekar. Durch den Ausbruch des 1. Weltkriegs wurde diese Idee jedoch erst wieder in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts aufgegriffen.

Stationen

In 20 Minuten vom Stadt-
zentrum in hoch-
alpines Gelände!

 

 

Freitag Abendfahrten

Die Bahnen verkehren von 18:00-23:30 h

Genießen Sie den traumhaften, nächtlichen Blick auf Innsbruck!

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