9 Plätze, 9 Schätze - Hungerburgbahn nominiert

Für die TV-Show „9 Plätze, 9 Schätze“ am 25. Oktober um 20.15 Uhr in ORF 2 werden die schönsten Plätze jedes Bundeslandes gesucht. Für die Show kommen pro Bundesland drei Plätze in die Vorauswahl. Die Hungerburgbahn ist einer der drei Schätze Tirols die zur Auswahl stehen.

www.guentheregger.at

Das Projekt „Nordkette Standseilbahn“ von Zaha Hadid Architects beinhaltet 4 Stationsentwürfe sowie eine Abspannseilbrücke über den Innfluss, welche der gestalterischen Gesamtidee „Schale & Schatten“ untergeordnet sind. Gemeint ist das Zusammenspiel von zwei kontrastierenden baulichen Elementen, die den Raum der Stationen aufspannen. Eine hell lackierte Dachschale die an landschaftliche Phänomene wie Gletscher-, Eis- oder Schneelandschaften erinnert, wölbt sich über eine Stahlbetonlandschaft. Am 1. Dezember 2007 wurden die Nordkettenbahnen nach drei jähriger Planungs- und Bauzeit mit der Eröffnungszeremonie an der Löwenhaus Station am Rennweg entlang der Innflusspromenade eingeweiht und prägt seit dem das Stadtbild Innsbrucks.

Von 04. bis 07. Oktober haben Begeisterte der Hungerburgbahn die Möglichkeit das Architekturjuwel als schönsten Platz Tirols nach Wien zu wählen.

Da wir unbedingt ins große Finale nach Wien wollen die Bitte an Euch: Ruft für uns an unter: 0901 05 909 21 (es kann auch mehrfach gevotet werden)

Ab sofort sechsmal täglich nach Innsbruck mit MeinFernbus.de

Ab Ende November 2013 erreicht man Innsbruck auch mit den komfortablen Fernlinienbussen von MFB MeinFernbus. Die Busse der Linie 040 verkehren sechsmal am Tag auf direktem Wege von und nach München und Garmisch-Partenkirchen. Fünfmal täglich bestehen auch umsteigefreie Verbindungen vom bzw. zum Münchner Flughafen. In Innsbruck halten die Busse in der Heiliggeiststraße nur wenige Meter vom Hauptbahnhof entfernt.

Tickets für Fahrten ab/nach München gibt es ab 8 €, für Fahrten ab/nach Garmisch-Partenkirchen ab 5 €. Am Münchner ZOB besteht zudem Anschluss an zahlreiche weitere MeinFernbus-Direktverbindungen aus ganz Deutschland. So kann man aus vielen deutschen Städten wie z. B. Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Leipzig, Nürnberg, Würzburg, Stuttgart, Düsseldorf, Karlsruhe, Saarbrücken, Freiburg, Heidelberg, Essen oder Mannheim mit nur einem Umstieg nach Innsbruck reisen.

Der genaue Fahrplan der Fernbuslinie ist zu finden unter: http://meinfernbus.de/unser-angebot/linien/bus-muenchen-flughafen-innsbruck.html

Alle weiteren Infos unter www.meinfernbus.de

 

Sektempfang - Würdigung der denkmalgeschützten Gebäude und des Europa Nostra Awards

Hochkarätig ging es zu am Freitagvormittag (12. April 2013) auf der Hungerburg. Neben Kulturamtsleiter Horst Burmann waren auch unter anderem Dr. Michael Martys, Direktor & Geschäftsführer des Alpenzoo und die Architekten Schlögl und Süß unter den geladenen Gästen. Anlässlich der Würdigung der von Architekt Franz Baumann entworfenen denkmalgeschützten Stationsgebäude luden die Innsbrucker Nordkettenbahnen zu einem Sektempfang in der Talstation der Seilbahn.

Nach einleitenden Worten des Geschäftsführers Thomas Schroll, haben Frau Gemeinderätin Prof. Dr. Patrizia Moser und Hofrat DI Werner Jud, Landeskonservator für Tirol, diese besondere architektonische Leistung gewürdigt.

Die behutsame Renovierung der in den 1920er Jahren erbauten Gebäude steht auch im Mittelpunkt der vom Bundesdenkmalamt initiierten Broschüre „Wiederhergestellt“, welche im Zuge dieser Veranstaltung feierlich an die Innsbrucker Nordkettenbahnen überreicht wurde und nun an den Kassen zur freien Entnahme aufliegt. Schon 2010 wurde den Nordkettenbahnen dafür der Europa Nostra Award verliehen – eine wie der Landeskonservator unterstrich – ganz besondere Ehre.

In seiner Rede hob Thomas Schroll das besondere Engagement der 2011 verstorbenen Altbürgermeisterin Hilde Zach hervor, ohne deren Durchsetzungsvermögen die vorbildliche Restaurierung und Modernisierung der Stationsgebäude nicht realisiert worden wäre.

Anlässlich des heurigen 85jährigen Jubiläums der Nordkettenbahnen sind an allen Stationen von der Hungerburg bis auf das Hafelekar historische Bilder zu sehen, die vom Bau der Bahn und aus den frühen Anfängen berichten. Auch einige historische Zeitungsartikel sind neben dem Eingang zu kleinen Seilbahnmuseum zu bestaunen.

DSV Aktiv Magazin und Kleine Zeitung Graz berichten über die Nordkette

Hier die Links zu den beiden tollen Artikeln!

DSV - Schneestadt mit Nordkette
Kleine Zeitung Graz

Neuer Weltrekord am Nordkette Singletrail

Nach 12 Stunden ist Willi Hofer wieder alleine am Singletrail. Menschen sind gekommen und gegangen, 29 Runs und 30.305 Höhenmeter sind geblieben und sind jetzt Geschichte.

Innsbruck (August, 2011) Die Innsbrucker Nordkette ist um einen Rekord reicher. Dass es sich dabei um einen Weltrekord handelt freut Willi Hofer ganz besonders. Zwölf Stunden lang befuhr der Tiroler Extrem-Biker den Scott Nordkette Singletrail und brach mit 29 Fahrten und 30.305 Höhenmeter alle Rekorde.

Somit hat er die derzeitige Weltrekord-Marke im Mountainbike Downhill  des Schweizers Alban Aubert - 27.365 Höhenmeter in 12 Stunden -  um knapp 3.000 Höhenmeter locker geschlagen. Für normale Mountainbiker ist der Innsbrucker Singletrail auf der Nordkette so gut wie unfahrbar, zählt er doch zu den schwierigsten und  längsten Mountainbike Abfahrten weltweit. Umso heller glänzt der Rekord von Willi Hofer, der dem sympathischen Biker mehr als Trainingszweck gedient hat. Die langen Distanzen haben es ihm angetan. So absolvierte er dieses Jahr bereits den Vienna City Marathon und der Ötztal Radmarathon steht als nächstes auf seinem Programm. Dank gilt der Innsbrucker Nordkettenbahn für den reibungslosen Transport, dem Fahrradhersteller SCOTT für das zur Verfügung gestellte Sportgerät und dem Team von Trail Solutions, die den Nordkette Singletrail in einem Top Zustand präsentierten.

DAS KLEINE SEILBAHNMUSEUM

Das Kleine Seilbahnmuseum – Bildgeschichten zu Architektur, Lifestyle und Historie der Innsbrucker Nordkettenbahnen

Stadträtin Dr. Patrizia Moser eröffnete am 12. Mai feierlich „Das Kleine Seilbahnmuseum“ in der Talstation der Seegrubenbahn auf der Hungerburg. Die von Franz Baumann entworfene Station bietet einen würdigen Rahmen um über Geschichte und Geschichten der Nordkettenbahnen zu erzählen.

Die Nordkette ist um eine Attraktion reicher. Im ehemaligen Kassenraum in der Talstation der Seegrubenbahn findet nun „Das Kleine Seilbahnmuseum“ Platz. In die neue Metallverkleidung sind Bilder und Schriften eingelassen, welche über Architektur, Lifestyle und Stadtflucht die Geschichte der Nordkettenbahnen erzählen.

Am 12. Mai wurde „Das Kleine Seilbahnmuseum“ von Stadträtin Dr. Patrizia Moser feierlich eröffnet: „Dieses Museum ist mir eine Herzensangelegenheit, dieses Schmuckstück hat uns noch gefehlt“, so Stadträtin Moser, „es wurde auf kleinem Raum Großes geschaffen“, lobte Moser alle Beteiligten. Auch „Museumsdirektor“ GF der Nordkettenbahnen Thomas Schroll dankte allen, die bei Recherche, Planung und Ausführung involviert waren.

Das Museum ist während den Betriebszeiten der Nordkettenbahnen frei zugänglich und soll den Gästen einen Einblick in die Historie der Bahnen geben.

Der ehemalige Kassenraum ist mit einem raum- hohen Metallband verkleidet, das sich bis in die große Wartehalle hineinzieht und die architektonische Handschrift von Franz Baumann aufnimmt.

Neben den eindrucksvollen Bildern, kann der Besucher mittels eines neuartigen Lupenschlittens das Panorama vom Hafelekar mittels überraschender Vergrößerung entdecken. Das kleine Seilbahnmuseum bietet auch grandiose, dreidimensionale Einblicke in die faszinierende Welt zwischen Stadt und Wildnis.

Die erste Gondel der Nordkettenbahn wurde mit viel Liebe zum Detail originalgetreu nachgebaut. Gegenüber schwebt als Gegenpol die neue Kabine mit einer einzigartigen Präsentationstechnik mitten im Raum, um vor allem die technischen Entwicklungen seit den 30er Jahren zu vermitteln.

Ein interaktives Photoalbum verführt den Besucher schließlich zu einer vertiefenden Entdeckungsreise in die Welt der Nordkettenbahn.

Die Nordkette interaktiv erleben

Interaktive Guides begleiten den Gast.

Innovative Ideen haben bei den Innsbrucker Nordkettenbahnen traditionell immer Saison, nun wurde der Onlineauftritt auf http://www.nordkette.com um ein höchst interessantes Seherlebnis bereichert.


Gemeinsam mit dem jungen Team der Innsbrucker Medienagentur artfabrik (www.artfabrik.at) - Spezialisten für digitale Visualisierung und Programmierung von Mobile Devices - wurde ein hochauflösender interaktiver Rundgang umgesetzt, der für den Onlinebesucher auf neue Art alle Informationen zum Angebot der Nordkettenbahnen erlebbar macht.

Virtuell können sich nun Freizeitsportler und Urlauber als Teil der beeindruckenden Bergwelt hoch  über Innsbruck fühlen, sich frei und unkompliziert durch das neuartige Interaktionsmenü bewegen und so die einzigartige Bergkulisse mit spektakulären Ausblicken fast wie vor Ort erleben.

Ob man als Besucher die neuen Anlagen der Nordkettenbahnen mit ihren Stationen vom Congress Innsbruck bis hinauf zum Hafelekar auf 2256m besichtigen oder das gesamte Winter- und Sommerangebot des Nordketten Alpenparks erforschen möchte - man ist immer mittendrin und kann sich im 360Grad Bild über Infobuttons jederzeit alle Informationen per Mausklick holen. So kann der Onlinebesucher beispielsweise über Google Maps auch seinen Standort im Panorama bestimmen. 

Neu ist auch das Konzept der virtuellen Guides, welche die Inhalte
für die einzelnen Interessensgruppen filtern und rasch zu den
gewünschten Informationen wie Angebote, News, Tarife oder Anreise
führen.

www.nordkette.com/panorama

Video

Die Stadt. Der Berg. Die Bahn.

 

Öffnungszeiten

Ganzjährig tägl. geöffnet April – Oktober 9.00 bis 18.00 Uhr November – März 9.00 bis 17.00 Uhr

Stationen

In 20 Minuten vom Stadt-
zentrum in hoch-
alpines Gelände!

 

 

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